Junge Familie
Berufstätige Paare
Das typische Doppelverdiener-Pärchen sollte immer eine Haftpflicht- und eine Berufsunfähigkeits-Versicherung haben. Oberste Priorität hat daneben auch die Altersversorgung: so früh wie möglich Geld für Kapital-Lebensversicherungen oder private Rentenversicherungen abzweigen oder alternativ in Aktien und Fonds anlegen. Eine Risiko-Lebensversicherung ist als zusätzliche Absicherung denkbar, aber nicht unbedingt nötig – zur Not kann der Partner ja für sich selbst sorgen.
- Haftpflicht ( absolut wichtig )
- Hausrat ( sinnvoll )
- Unfall( sehr wichtig)
- Berusunfähigkeit ( absolut wichtig )
- Riskio-Leben ( sinnvoll )
- Private Rente (Basis-Rente, Riester-Rente)
- Rechtsschutz ( sinnvoll )
Familie mit Kindern
Je größer die Familie, desto mehr kann passieren. An oberster Stelle steht für beide Eltern eine Risiko-Lebensversicherung. Wichtig: Nicht nur der Verdiener, auch der Partner, der zu Hause die Kinder betreut, sollte sie abschließen. Falls er stirbt, ist die Kinderbetreuung zumindest finanziell abgesichert. Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten rät auch zum Abschluss einer Unfallversicherung: „Vor allem der Nachwuchs sollte von vorneherein so abgesichert werden. Dann wird ein einmaliger Betrag oder auch eine Rente ausbezahlt, sollte das Kind durch einen Unfall invalide werden.“
Daneben muss das Familienoberhaupt natürlich an eine Haftpflicht- und Berufsunfähigkeits-Versicherung denken. Die Hausrat-Versicherung ergänzt allenfalls das Portfolio, ist aber nicht unbedingt erforderlich.
- Haftpflicht ( absolut wichtig )
- Hausrat ( sinnvoll )
- Unfall( sinnvoll )
- Berusunfähigkeit ( absolut wichtig )
- Riskio-Leben ( absolut wichtig )
- Private Rente (Basis-Rente, Riester-Rente)
- Rechtsschutz ( nicht so wichtig )